30 Juli 2006

Reisepraxis


Datensicherung auf Reisen

Der Albtraum jedes Reisefotographen und auch vieler “normaler” Touristen ist es, dass ihnen unterwege die Fotos abhanden kommen.Wer ein bisschen sorgfältig umgeht, kann aber die Gefahr eines Verlusts stark einschränken.

Digitalfotos
Ein falschen Klick und die Speicherkarte ist leer. Die Chance versehentlich all seine Fotos zu zerstören, ist bei Digitalbildern vergleichsweise gross. Die gute Nachricht ist allerdings, dass es auch leicht ist, die Bilder sicher zu speichern. So bieten diverse MP3-Player wie der iPod auch Funktionen an, um seine Bilder zu speichern. Einige portable Harddisk kommen sogar ohne externen Computer aus. An ihnen lassen sich die diversen Speichermedien direkt einlesen.
Wer das nicht will, kann sich in regelmässigen Abständen in Internetcafes seine CD-Karten auf eine CD oder eine DVD speichern. Aber Vorsicht: diese Datenträger zerkratzen leicht und halten bei tropischen Temperaturen nicht so lange wie in den trockeneren und kühleren

Gefilden wie Europa. Daher ist es keine schlechte Idee, einen Teil seiner Bilder nach hause zu schicken (ein Briefumschlag und die CD zwischen zwei Kartons von der Stärke der Rückwand eines Schreibblocks reichen völlig aus und haben sich auch regelmässig bewährt.

Analoge Fotos
Im Gegensatz zu Digitalbildern, kann man Analogfotos nicht einfach kopieren.Da es sich bei den Negativen um Unikate handelt, ist die Gefahr ungleich grösser, die zu verlieren. Wer auf sicher gehen will, entwickelt seine Bilder schon in seinem Reiseland und sendet die Positive mit der Post nach Hause. Sollten diese unterwegs verloren gehen, können von den Negativen leicht neue Bilder angefertigt werden. Sollten jedoch die Negative verschwinden, hat man noch die Abzüge, welche man notfalls auch vervielfältigen kann

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