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Bargeld Bargeld ist die klassische Art, seine Reisekasse mitzuführen. Mit Bargeld hat man am wenigsten Probleme, da man dies auf der ganzen Welt gut eintauschen kann (am besten Dollars und Euros). Im Vergleich zu anderen Methoden zeichnet sich Bargeld in der Regel dadurch aus, dass man am wenigsten beim Wechsel verliert. Der Nachteil ist natürlich, dass Bargeld leicht verloren geht, nicht ersetzt wird und auch nicht gegen Diebstahl versichert ist. Fazit: immer ein Teil Bargeld mitnehmen. Je sicherer das Land, desto mehr.
Travellercheque Beinahe so klassisch wie Bargeld sind die Reiseschecks. Sie sind sowohl gegen Diebstahl wie auch gegen Verlust versichert und können häufig auch in kleinen Banken eingelöst werden. Doch sie haben zwei gravierende Nachteile: teilweise verlangen die einlösenden Banken von gewissen Ländern horrende Einlösegebühren (welche Länder das sind im Reiseforum fragen) und das Einlösen der Schecks ist nicht selten eine Geduldprobe. Der Autor dieses Textes musste in sowohl im modernen Japan wie auch im weniger fortgeschrittenen Indien bis zu einer Stunde warten, um das Papiergeld einzulösen. Fazit: gute Möglichkeit, Notfallreserven auf sich zu tragen. Im Praxistext aber nur beschränkt brauchbar, weil das Umwechseln zu umständlich ist.
Kreditkarte Auch mit der Kreditkarte ist man gegen Diebstahl und Verlust versichert. Insbesondere bei kurzen Tripps erweist sie sich als nützlich, da man mit ihr weltweit bargeldlos einkaufen kann und zudem relativ schnell mit einem sicheren PIN-Code an seine Bargeldreserven kommt. Nachteilhaft sind jedoch, dass die Bezugsgebühren für Bargeld bei Kreditkarten sehr hoch sind (hängt zwar von der Karte ab, aber in der Regel ist mit über zwei Prozent zu rechnen) und es in weniger entwickelten Ländern kaum Möglichkeiten gibt, seine Kreditkarte einzusetzen. Ein weiterer Minuspunkt ist die Unübersichtlichkeit: man weiss kaum, wieviel man schon ausgegeben hat. Fazit: nützlich bei teuren Shoppingtripps, aber nicht unersetzlich
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