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Die grösste Gefahr besteht darin, dass man ein Aufgebot für einen Abenteuerurlaub im Tenue grün einfach übersieht, weil er erst nach der Abreise im Briefkasten gelandet ist. Ein blosses Nichterscheinen kann recht viele Probleme erzeugen (siehe Kasten).
Abmelden Am einfachsten ist es, sich in seiner Gemeinde abzumelden. Damit geht man sicher, dass man nicht eingezogen wird. Doch ist das Abmelden mit bestimmten Problemen verbunden: so kann man sich zum Beispiel nicht mehr obligatorisch krankenversichern, muss seine Steuerabrechnung frühzeitig ausfüllen und so weiter. Abmelden lohnt sich daher nur bei langer Ortsabwesenheit von der Grössenordnung ab einem Jahr. Wer sich allerdings nicht abmeldet, sollte zumindest dafür sorgen, dass die amtlichen
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Was passiert, wenn man den Marschbefehl ignoriert?
Die Strafen bei einem Nichterscheinen sind heftig. Wird ein erster Marschbefehl missachtet, gibt das eine Busse von 200 bis 300 Franken - und der nächste Marschbefehl wird gleich losgeschickt. Beim zweiten Versäumnis kostet es 300 bis 400 Franken, dann 400 bis 600 oder fünf Tage im Gefängnis. Bei der vierten Missachtung, droht ein Anklage vor einem Militärgericht
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Dokumente weitergeleitet werden. Zum Beispiel übers Internet. Denn bei begründeter Ortsabwesenheit lassen sich die Diensttag in der Regel ohne grössere Probleme verschieben. Um sicher zu gehen, könnte sich ein Kontrolanruf an einen Vorgesetzten lohnen.
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