30 Juli 2006

Reisepraxis


Wie man auf einer Reise am besten in Kontakt bleibt

Die modernen Möglichkeiten der Kommunikation machen auch nicht vor dem Traveller halt. Die Wege, mit seiner Heimat in Kontakt zu bleiben, hätten alte Abenteurer wie den Afrikareisenden Livingston wohl zu recht erschreckt.

Eine sehr geräuchliche Möglichkeit ist es, sein Handy mitzunehmen. Mit Ausnahmen von
Japan, Korea und den USA funktioniert das auch in allen Ländern. Allerdings lassen einen die Roaminggebühren schnell auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Wer sich nämlich im Ausland anrufen lässt, muss die teure Umleitung ins Ausland mitbezahlen. Abhilfe schafft, wer sich im Ausland eine Prepaid-SIM-Karte kauft. Die kosten selten mehr als 30 Euros und amortisieren sich auf längeren Reisen mit den tieferen SMS und Gesprächskosten.

Wer länger an einem Ort bleibt und über einen Internetanschluss verfügt, kann auch übers Netz kommunizieren. Beiliebt sind Chatsyteme. Trotz aller Vorbehalte gegen den Weltkonzern, ist der MSN-Messanger von Microsoft besonders günstig. Denn er hat ein Praktische Webmessangerfunktion. Das heisst, man kann auf den Instantmessanger zurückgreifen, ohne eine Software installieren zu müssen. Wer noch dazu telefonieren will, ist bei Skype gut aufgehoben. Dort ist die Qualität besonders gut. Diese Vorschläge sind alle kostenlos.
Nicht gratis (aber preiswert) sind die diversen VOIP- Anbieter. Diese VOIP-Telefone kann man normal in eine LAN-Steckdose stöpseln und wie ein normales Telefon benutzen. Zu unschlagbar  günstigen Tarifen.

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